Gesundheit

Mentale GesundheitViele Menschen haben im Alltag mit beruflichem und privatem Stress zu kämpfen. Phasen der Unausgeglichenheit und schlechter Laune kennt jeder, doch sollte dies nicht zum Dauerzustand werden. Schon kleine Verhaltensänderungen im Alltag können dabei helfen, die Stimmung zu verbessern und sich zu entspannen.

Einfach mal durchatmen

Der Ausdruck „Achtsamkeit“ hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen: Er bezeichnet die Konzentration auf den gegenwärtigen Moment, wodurch negative Gefühle minimiert und der Geist entspannt werden kann. Das verwundert kaum in Zeiten von Smartphones und Social Media, in denen wir daran gewöhnt sind, ständig erreichbar zu sein. Regelmäßig kurz innezuhalten, kann Abhilfe schaffen – egal, ob bei einem Spaziergang, bei Atemübungen zu Hause oder mit Hilfe von Meditations-Apps.

HebammenstudieDas Thema Hebammenmangel zieht sich bereits seit Monaten durch die deutsche Medienlandschaft. Bislang fehlten allerdings konkrete Zahlen, die dem aktuellen Missstand Ausdruck verleihen.

Daher befragte das Marktforschungsinstitut SKOPOS im Auftrag der kartenmacherei kürzlich 1.000 Mütter zu ihrer Suche nach einer Nachsorgehebamme.

Die Ergebnisse der Studie bieten mitunter überraschende Ergebnisse zu den Gründen der erfolglosen Hebammensuche.

 

mit schlechten Gewohnheiten aufhörenWir kennen das Problem, kommen aber nicht gegen den inneren Schweinehund an: Wie werden wir unsere schlechten Gewohnheiten los?

Die einen nehmen sich jedes Jahr zu Silvester ihre guten Vorsätze vor - und halten sie oftmals nicht durch. Andere versuchen es während des Urlaubs, aber der Alltag kommt schneller als geplant.

Eine mögliche Motivation, uns von unseren schlechten Gewohnheiten zu trennen, ist die Aufklärung. Was geschieht, wenn...

Die nachfolgende Grafik der UEBE Medical GmbH zeigt auf, was beim Aufgeben des Rauchens, des Alkoholkonsums passiert bzw. wenn wir uns ausreichend bewegen, ausgewogen ernähren, ausreichend Wasser trinken oder die Antibabypille weglassen.

Viel Spaß beim Erforschen:

Bewegungsmangel beugt Krankheiten vorPrävention: Frauenärzte der GenoGyn warnen vor Folgen von Bewegungsmangel

Köln. Das Leben des Stubenhockers ist riskant: Wer körperliche Bewegung und sportliche Aktivitäten scheut, verzichtet auf einen Universalschlüssel zur Förderung der Gesundheit und zur Prävention zahlreicher schwerer Erkrankungen - Männer wie Frauen, Jung wie Alt. „Der heutige Mensch ist nicht für körperliche Passivität geschaffen.

Die Evolution hat ihn noch nicht an die überwiegend sitzenden Tätigkeiten der Zivilisationsgesellschaft angepasst, und ohne genügend Bewegung wird er krank“, sagt Dr. Jürgen Klinghammer, Frauenarzt und Vorstandsvorsitzender der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn.

Manukahonig NeuseelandAuf unserer letzten Neuseelandreise haben wir Manuka Honig kennengelernt und setzen diesen seitdem bei Erkältungen und anderen Erkrankungen ein, um das Immunsystem zu unterstützen.

Das Problem bei Manuka Honig ist, wie bei vielen gefragten Produkten, dass sehr viel mehr Honig unter diesem Namen verkauft, als produziert wird. Was also tun?

Avocado als DrinkSchöne Haut will gepflegt werden, denn sie ist im Laufe eines Lebens großen Belastungen ausgesetzt.

Nur mit Cremes, Gels und Peelings gegen Unreinheiten, Rötungen und Schuppen anzukämpfen, reicht meist nicht aus. Unsere Hautprobleme liegen oft viel tiefer.

Am Erscheinungsbild der Haut hat unser Stoffwechsel einen maßgeblichen Anteil. Unter Stoffwechsel verstehen wir alle lebenswichtigen, biochemischen Vorgänge, die innerhalb der Körperzellen ablaufen.

Die Nahrungsbestandteile werden in den Zellen verstoffwechselt – das heißt abgebaut, umgebaut und zu neuen Produkten aufgebaut.

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Zur Diagnose und Behandlung einer Krankheit sollte immer ein Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden.