Gesundheit

mit schlechten Gewohnheiten aufhörenWir kennen das Problem, kommen aber nicht gegen den inneren Schweinehund an: Wie werden wir unsere schlechten Gewohnheiten los?

Die einen nehmen sich jedes Jahr zu Silvester ihre guten Vorsätze vor - und halten sie oftmals nicht durch. Andere versuchen es während des Urlaubs, aber der Alltag kommt schneller als geplant.

Eine mögliche Motivation, uns von unseren schlechten Gewohnheiten zu trennen, ist die Aufklärung. Was geschieht, wenn...

Bewegungsmangel beugt Krankheiten vorPrävention: Frauenärzte der GenoGyn warnen vor Folgen von Bewegungsmangel

Köln. Das Leben des Stubenhockers ist riskant: Wer körperliche Bewegung und sportliche Aktivitäten scheut, verzichtet auf einen Universalschlüssel zur Förderung der Gesundheit und zur Prävention zahlreicher schwerer Erkrankungen - Männer wie Frauen, Jung wie Alt. „Der heutige Mensch ist nicht für körperliche Passivität geschaffen. Die Evolution hat ihn noch nicht an die überwiegend sitzenden Tätigkeiten der Zivilisationsgesellschaft angepasst, und ohne genügend Bewegung wird er krank“, sagt Dr. Jürgen Klinghammer, Frauenarzt und Vorstandsvorsitzender der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn.

Manukahonig NeuseelandAuf unserer letzten Neuseelandreise haben wir Manuka Honig kennengelernt und setzen diesen seitdem bei Erkältungen und anderen Erkrankungen ein, um das Immunsystem zu unterstützen. Das Problem bei Manuka Honig ist, wie bei vielen gefragten Produkten, dass sehr viel mehr Honig unter diesem Namen verkauft, als produziert wird. Was also tun?

Avocado als DrinkSchöne Haut will gepflegt werden, denn sie ist im Laufe eines Lebens großen Belastungen ausgesetzt. Nur mit Cremes, Gels und Peelings gegen Unreinheiten, Rötungen und Schuppen anzukämpfen, reicht meist nicht aus. Unsere Hautprobleme liegen oft viel tiefer.

Am Erscheinungsbild der Haut hat unser Stoffwechsel einen maßgeblichen Anteil. Unter Stoffwechsel verstehen wir alle lebenswichtigen, biochemischen Vorgänge, die innerhalb der Körperzellen ablaufen. Die Nahrungsbestandteile werden in den Zellen verstoffwechselt – das heißt abgebaut, umgebaut und zu neuen Produkten aufgebaut.

Timeout statt BurnoutImmer mehr Menschen in Deutschland leiden unter körperlichen und psychischen Erschöpfungszuständen. Etwa 9 Millionen Menschen sind mittlerweile von Burnout betroffen – so die Schätzung von Experten laut einem Spiegel-Beitrag. Ängste und Sorgen sind bei Betroffenen an der Tagesordnung, was die Situation meist noch verschlechtert. Insbesondere im Arbeitsalltag kommt es häufig zu einem gefährlichen Teufelskreis: Die Betroffenen sind – durch geschäftliche oder private Umstände – oft nicht in der Lage, sich rechtzeitig eine Auszeit zu gönnen, sich behandeln zu lassen oder sich gar beim Chef als „erkrankt“ zu outen.

Durch dieses Übergehen der Symptome verschlimmert sich die Situation jedoch stetig weiter. Und obwohl Burnout mittlerweile zur Volkskrankheit Nummer 1 geworden ist, betrachten viele die Krankheit als etwas „Aussätziges“.

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