Schlechte Gewohnheiten ablegen: Was im Körper passiert, wenn …
Eine der wirksamsten Motivationen, schlechte Gewohnheiten abzulegen, ist Wissen: Wer versteht, was im eigenen Körper passiert, wenn er mit dem Rauchen aufhört, weniger Alkohol trinkt oder sich mehr bewegt, hält gute Vorsätze leichter durch. Die interaktive Grafik unten zeigt diese Veränderungen anschaulich.
Warum scheitern gute Vorsätze so oft?
Wir kennen das Problem – und kommen doch nicht gegen den inneren Schweinehund an. Manche nehmen sich jedes Jahr zu Silvester gute Vorsätze vor und halten sie nicht durch. Andere versuchen es im Urlaub, doch der Alltag holt sie schneller ein als geplant. Eine mögliche Motivation, uns von schlechten Gewohnheiten zu trennen, ist Aufklärung: Was geschieht eigentlich, wenn …?
Interaktive Grafik: Was passiert im Körper?
Die folgende Grafik zeigt, was passiert, wenn wir mit dem Rauchen aufhören, auf Alkohol verzichten, uns ausreichend bewegen, ausgewogen essen, genug Wasser trinken oder die Antibabypille weglassen. Viel Spaß beim Erforschen:
Grafik: UEBE Medical GmbH (cyclotest). Mehr Infos und Experteninterviews auf cyclotest.de.
So klappt es mit neuen Gewohnheiten
- Eine Sache zurzeit: Ändern Sie nur eine Gewohnheit und bleiben Sie etwa einen Monat konsequent dabei – wie das funktioniert, lesen Sie in Ernährungsverhalten ändern.
- Mit Bewegung verbinden: Sport baut Stress ab und erleichtert Veränderungen – siehe Körperliche Aktivität ist eine Universalmedizin.
- Unterstützung holen: Gemeinsam fällt es leichter, etwa mit einem Trainingspartner.
Häufige Fragen
Wie lege ich schlechte Gewohnheiten am besten ab?
Konzentrieren Sie sich auf eine Gewohnheit zurzeit, bleiben Sie etwa einen Monat konsequent dabei und machen Sie sich bewusst, welche positiven Veränderungen im Körper dadurch entstehen.
Warum scheitern gute Vorsätze so oft?
Weil der Alltag alte Muster schnell wieder aktiviert. Wissen über die Folgen und kleine, konkrete Schritte helfen, dranzubleiben.
Bildnachweis: © panthermedia.net / Fabrice Michaudeau
Hinweis: Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung.
